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was
wird genau benötigt für das mixing und mastering bei mix.bOx
?
als ausgangsmaterial
benötigten wir eine daten-CD oder DVD mit ausführlicher
beschriftung im folgenden format:
- alle einzelspuren
im wav- oder aiff-format (bis zu 192kHz und 32bit) mit einem einheitlichen!!!
startpunkt und im original aufgenommenem format. d.h. wenn sie
mit 44,1kHz & 24Bit aufgenommen haben, dann in diesen format.
- bitte die
originallautstärke der aufnahme beibehalten, also nicht anheben
oder absenken
- bitte trocken,
ohne jegliche effekte (z.b. kompressor, equalizer, delay, hall)
- sehr spezielle
effekte (z.b. filterverläufe, eigens erstellte und gewollte
effektkombinationen) bitte extra als einzelspur mitliefern
- zusätzlich
sind alle verfügbaren informationen hilfreich, z.b. tempo
des songs, songtext, chordsheets, bereitsgemachte mixe als orientierung,
vergleichbare referenzbeispiele, kommentare etc.
- VST instruments
müssen auch exportiert werden, siehe unten. wir empfehlen
trotzdem die mididaten auch mitzuliefern. eventuell können
wir mit besseren sounds die produktion noch mehr aufwerten
gegen aufpreis
(wird nach zeitaufwand berechnet) können auch folgende daten
angeliefert werden:
- oder als
komplette CUBASE VST, CUBASE SX / SL oder NUENDO-session, wobei
alle mixereinstellungen auf null gesetzt und alle effekt plug-ins
entfernt sein müssen.
- oder als
session im OMS format (die meisten professionelleren programme
wie LOGIC unterstützen das sehr einfache und unkomplizierte
exportieren ins OMF format, siehe
auch weiter unten)
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was
ist mit virtuellen intrumenten bzw. VST plug-Ins, wie z.b: ni kontakt,
reaktor oder steinberg halion, virtual guitarist etc. und effekt
plug-Ins wie delay, echo, flanger, filter etc. ?
alle virtuellen
instrumente müssen als audiospur exportiert/gerendert werden
und entsprechend der aufgenommen spuren am gleichen zeitpunkt beginnen.
externe midi-klangerzeuger (wie keyboards oder soundmodule) müssen
ebenfalls im projekt als audiospur aufgezeichnet und dann entsprechend
exportiert/gerendert werden
spezialeffekte, die unbedingt so im mix enthalten sein sollen, (z.b.
filterverläufe, eigens erstellte und gewollte effektkombinationen)
bitte extra als einzelne spur mitliefern.
TIP: abgesehen von alledem, empfehle ich zum backup eines songs
alle einzelnen audiospuren (auch die virtuellen instrumente und
z.b. spezialeffekte) immer komplett zu exportieren. falls man einige
jahre später mal das ganze wieder benutzten will oder muss,
kann es durchaus möglich sein, dass es die jetzt benutzte software
oder diverse Plug-Ins in der form nicht mehr gibt. man ist so auf
der sicheren seite.
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kann
ich auch die daten im OMF format schicken bzw. was ist genau das
OMF format ?
ja, wir können
auch mit OMF-dateien arbeiten. Open Media Framework Interchange
(OMF) ist ein plattformunabhängiges dateiformat, das für
die übertragung von digitalen medien zwischen verschiedenen
software-anwendungen und rechnerplatformen (PC und MAC) konzipiert
wurde. aktuelle versionen von cubase sx, nuendo, logic u.a. sind
in der lage omf-dateien (mit der dateinamenerweiterung ».omf«)
zu importieren und zu exportieren. dies ist sehr einfach und komfortabel,
da man nicht jede einzelne spur exportieren bzw rendern muss und
auch alle mixereinstellungen ignoriert werden.
das OMF-format gibt es inzwischen in version 2. i.d.regel wird beim
export eine! grosse datei erzeugt in der alle daten enthalten sind.
bei anlieferung als OMF müssen wir trotzdem eine konvertierungsaufwand
berechnen, da der import deutlich aufwendiger ist als die reinen
wav-dateien, wie in antwort
1 beschrieben...
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was
kann ich alles von der praktischen seite bereits während der
aufnahme tun, um das mixing zu verbessern ?
eine gute aufnahme
ist natürlich die beste vorraussetzung für einen sehr
guten mix. bei mangelhaften aufnahmen besteht der mix-prozess zu
einem grossteil aus dem "reparieren" von schwachstellen,
dadurch verringern sich normalerweise die kreativen möglichkeiten
in der verfügbaren zeit. trotz allem sind gerade bei weniger
gut aufgenommen material die vorher-nachher unterschiede, sprich:
die verbesserung, bei mix.bOx meist am gravierensten.
es ist unbedingt ratsam sich vor der aufnahme gut vorzubereiten
und wenn man die aufnahmen selbst macht, auch einen profi vorher
zu fragen. wir beraten gern bereits in der aufnahmephase und bieten
ausserdem sehr flexible und kostengünstige aufnahme-konzepte
durch unseren partner:recording.box
.....einfach mal nachfragen...
auf anfrage
verleihen wir auch bestimmtes studio aufnahme equipment, wie mikrofone,
preamps etc.
hier einige weitere tips für die aufnahme:
- möglichst
mit click bzw. mit einem genauen tempo aufnehmen
- das wichtigste
bei der aufnahme ist die performance. die beste klangqualität
nützt nichts, wenn der ausdruck, die stimmung, das feeling
fehlt. dafür sollte man sich die notwendige zeit unbedingt
nehmen. es gibt genug beispiele bei denen die stimme, auf dem
millionen mal verkauften album, durch ein 100,-euro mikrofon eingesungen
wurde. es muss aber auch passen, zum song, zur stimmung, zur stimme
etc.
- timing (das
exakte rythmischen spielen. das gilt auch für den gesang!)
ist das meist unterschätzte problem bei unerfahrenen musikern.
sehr gutes timing kann selbst mittelmässige aufnahmequalität
in den hintergrund drängen. schlechtes timing dagegen, lässt
selbst die beste aufnahme und den besten mix immer mittelmässig
erscheinen.
- ebenfalls
nicht weniger wichtig ist das arrangement. d.h. welches instrument
was, wie und wo genau spielt. dabei ist das häufigste problem,
das ganz einfach zuviel gespielt wird. weniger ist fast immer
mehr. diese erfahrung wird jeder langjährige profi bestätigen.
das gesamtbild ist entscheidend. oft werden einzelne instrumente
nur solo betrachtet, dabei ist jedes instrument nur teil des gesamtbildes
und seine aufgabe ist es, dieses gesamtbild zu unterstützen
und zu fördern und nicht davon abzulenken.
- es ist ratsam,
wenn man aufnahmen selbst in die hand nimmt, einige euro zu investieren
um sich vorher und/oder während der aufnahme wenigstens von
einem echten profi beraten zu lassen. das spart am ende ärger,
enttäuschung, zeit und letztendlich auch geld, ....was sich
immer wieder bestätigt.
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was
kann ich alles von der technischen seite bereits während der
aufnahme tun, um das mixing zu verbessern ?
die wichtigste
regel lautet einfach: das signal so sauber wie möglich aufzunehmen.
schlechte aufnahmequalität lässt sich nur schwer oder
nicht im nachhinein kompensieren. es schränkt die möglichkeiten
beim mixing deutlich ein. die häufigsten probleme im homerecording
sind:
- zu leise
aufgenommene signale. beim späteren anheben des pegels wird
das digitale rauschen entsprechend mit angehoben und die bit-auflösung
ist deutlich geringer, was sich in einer deutlich schlechteren
detailtreue des klanges bemerkbar macht.
Lösung:
-
das signal so laut wie möglich (aber ohne übersteuerung!!)
aufnehmen
- auf jeden fall mit 24 bit aufnehmen |
- zu laut (übersteuert)
aufgenommene signale. verzerrung sind unwiederruflich und lassen
sich nicht entfernen!!!
Lösung:
-
die eingangsverstärkung vor dem wandler entsprechend
reduzieren
- am sichersten ist es, vor dem wandler einen (guten!) limiter
bzw. kompressor zu verwenden um pegelspitzen abzufangen
und eine übersteuerung des ad-wandlers zu verhindern.
er sollte allerdings vorsichtig und möglichst unhörbar
eingesetzt werden. |
weitere tips
zum optimieren während der aufnahme:
- möglichst
mit click bzw. mit einem genauen tempo aufnehmen
- gitarren
sollten möglichst immer mit 2 spuren (pro aufnahme/take)
aufgenommen werden,
a) das amp signal oder virtual amp (z.B. line 6 POD etc)
b) das direktsignal ohne effekte oder amp. am besten nimmt man
dazu eine splitter-box oder di-box
das erweitert die möglichkeiten beim mixen erheblich
- bei mikrofonaufnahmen
möglichst hochwertige mikrofonvorverstärker verwenden
- bei der digitalisierung
des signals (also der wandlung von analog in digitaldaten, i.
d. regel die soundkarte) einen möglichst hochwertigen ad-wandler
verwenden
wenn sie zu
wenig erfahrung haben oder das technische equipment fehlt, bieten
wir mit unserem partner recording.box
professionellste aufnahmen und beratung in der vorbereitung
einer cd-produktion u.v.m., .....einfach mal nachfragen.
auf anfrage
verleihen wir auch bestimmtes studio aufnahme equipment, wie mikrofone,
preamps etc.
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was
für mikrofone soll ich verwenden ?
natürlich
die bestmöglichen. das bestmögliche muss aber nicht immer
unbedingt das teuerste sein. aber in der regel haben teure mikrofone
eine saubere auflösung, die auch meist erst bei der nachbearbeitung
wirklich deutlich hörbar wird.
das mikrofonthema ist sehr komplex und lässt sich ganz sicher
nicht in 5 sätzen erläutern. erfahrene tonmeister haben
immer einen ganzen koffer voll mikrofone dabei und wissen um die
klangeigenschaften jedes einzelnen. es gehört jahrelange hörerfahrung
dazu um perfekte aufnahmen zu machen und das richtige mikrofon zum
richtigen zeitpunkt zu nehmen.
TIP: auf www.mikrofon-vergleich.de
kann man sich hörbeispiele runterladen und einige tips nachlesen.
auf anfrage
verleihen wir professionelle mikrofone + preamps für die aufnahme.
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was
ist der unterschied zwischen mixing (mix-down) und mastering ?
das mastering
(auch pre-mastering genannt) ist der letzte klangbeeinflussende
schritt vor der cd oder dvd pressung. dabei wird die fertig gemischte
stereo-(oder surround)spur eines songs so nachbearbeitet, das er
als einzelner song "konkurenzfähig" mit anderen produktionen
ist und! in das gesamtbild aller anderen songs die auf die cd kommen,
passt. dies ist vor allem wichtig, wenn verschiedene songs von verschiedenen
mixern und in verschiedenen studios gemischt wurden.
die möglichkeiten beim mastering sind äusserst eingeschränkt,
da bei jeder veränderung (dynamic oder klang) immer das gesamtbild
verändert wird. das mastering wird i.d.regel von unerfahrenen
musikern weit überschätzt. die möglichkeiten sind
sehr stark vom ausgangsmaterial, sprich: dem mix, abhängig.
beim mixing (mix-down) wird der klang einer produktion und
das "feeling" eines songs entscheidend festgelegt. neben
dem hinzufügen von effekten, wie z.b.filter, equalizer und
raum- und halleffekten, werden die einzelnen tonspuren im stereofeld
positioniert und die lautstärke der verschiedenen instrumente
und des gesang´s untereinander balanciert. ein wichtiger und
schwieriger prozess ist vor allem die dynamikbearbeitung der einzelnen
spuren oder spurengruppen. bei professionellen mixen werden oft
komplexe dynamik interaktionen zwischen den instrumenten und/oder
gruppen erstellt, die meist bestimmte psychologische effekte beim
hören berücksichtigen.
der mix entscheidet, ob das, was einen aufgenommenen song wirklich
ausmacht, auch auf allen anlagen rüberkommt bzw. beim hörer
emotional ankommt,
....nicht wie oft behauptet oder angenommen wird, das mastering!!!
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was
ist stem-mixing bzw. stem-mastering ?
stem-mixing
bzw. stem-mastering ist eine methode, um im mastering-prozess
deutlich flexibler zu sein. es werden dabei, anstelle einer stereosumme,
einzelne instrumenten-gruppen bearbeitet. das heisst, z.b. drums,
bass, gitarren, lead-gesang, backround-gesang. dabei sind die möglichkeiten
beim stem-mastering deutlich besser als beim standard stereo-mastering,
da man bei problematischen stellen nur bestimmte, nämlich die
problematischen instrumenten-gruppen nachbearbeitet und dadurch
den gesamtmix deutlich weniger beeinflusst.
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was
versteht man unter editing ?
editing ist
vor allem das nachbearbeiten bzw schneiden von spuren. heutige software
ermöglicht es fehler bzw ungenauigkeiten bei bereits gemachten
aufnahmen weitestgehend zu korregieren. das kann ein nicht so gut
getroffener ton bei einer ansonsten sehr gut performten gesangsspur
sein oder auch timing-probleme beim schlagzeug. editing kann, in
den meisten fällen, das aufwendige neuaufnehmen überflüssig
machen. um solche korrekturen möglichst unhörbar zu machen,
gehört trotz komfortabler software viel musikalische erfahrung,
genauste kenntnis der software und vor allem ein sehr gutes und
geschultes gehör dazu.
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ist
es wichtig auf welche musikrichtung das tonstudio spezialisiert
ist ?
wir sind überzeugt,
das sich nur durch das spezialisieren auf ein bestimmtes "handwerk"
die besten ergebnisse möglich werden. das ist die philosophie
bei mix-bOx. jeder wird verstehen, das jemand der im jahr über
100 songs mixed deutlich mehr erfahrung hat und genauer weiss was
zu tun ist, als jemand der 10 songs mixed.
mix.bOx deckt trotzdem ein breites spektrum an musikrichtungen ab,
von rock, pop über hip-hop bis zu rein elektronischen songs.
entscheidend ist das erkennen und herausbringen des "feelings"
eines songs und es auf allen verschiedenen abhöranlagen hörbar
bzw. erlebbar zu machen.
dazu gehört nicht nur technische erfahrung, sondern vor allem
ausserordentlich viel musikalisches gespühr und hintergrundwissen.
jeder der internationalen top-mixer hat lange zeit auch als musikproduzent
und engineer gearbeitet. diese erfahrungen ist essentiell für
gutes mixing.
mix-bOx kopf Larry Fricke profitiert inzwischen von 23 jahren
musikalischen background, u.a. 5 jahre klavier- und musiktheorieausbildung,
3 jahre gesangsausbildung, autodiktaktische kenntnisse von gitarre,
bass, drums, unzählige produzierte band/künstler-projekte,
darunter u.a. freitag, die 2001 den mtv brand:newcomer contest aus
3500 bewerbern gewannen, mit anschliessendem major-vertrag + mtv
videoplay.
heute recorded und/oder produziert er allerdings nur noch ausgesuchte
künstler & projekte die ihm persönlich nahe liegen.
aktuelles beispiel, siehe markus
vollmer
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warum
ist bei mix.bOx das mastering bereits inclusive und wird nicht extra
berechnet ?
bei
mix.bOx mixen wir so, das der mastering-prozess sehr unkompliziert
und schnell von statten geht. es ist bekannt, das sehr gute mischungen
kaum klangliche nachbearbeitung beim mastering benötigen und
das ist unsere philosophie. natürlich können sie, wenn
es das budget zulässt, zusätzlich von einem externen mastering-engineer
mastern lassen. sie bekommen dann von uns auch den ungemasterten
mix.
zurück....
in kürze
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